{"title":"Jaqueline Scheiber","description":"\u003ch2\u003e\n\u003cem\u003eModern Love:\u003c\/em\u003e Die literarischen Abenteuer der Jaqueline Scheiber 💙\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eJaqueline Scheiber,\u003c\/strong\u003e geboren 1993, ist zweisprachig deutsch-ungarisch im Burgenland aufgewachsen. Sie studierte Soziale Arbeit am FH Campus Wien und veröffentlichte seit 2010 \u003cstrong\u003eLyrik und Prosa\u003c\/strong\u003e unter dem Pseudonym \u003cem\u003e„minusgold“\u003c\/em\u003e und nun – viele Seiten später – unter ihrem Klarnamen. Als \u003cstrong\u003eSozialarbeiterin\u003c\/strong\u003e im Bereich Suchthilfe und Psychiatrie sowie Kinderschutz, veröffentlichte Jaqueline laufend Texte zu Themen \u003cstrong\u003esozialer Ungerechtigkeit und gesellschaftlicher Tabus („Offenheit“,\u003c\/strong\u003e 2020 Kremayr \u0026amp; Scheriau und \u003cstrong\u003e„ungeschönt“,\u003c\/strong\u003e 2023 Piper). Sie integriert persönliche Erfahrungen in ihre Kunst, wie in ihrem Prosa-Fotoband \u003cstrong\u003e„RENNEN WARTEN BLEIBEN“\u003c\/strong\u003e (2022) und ihrem Gedichtband \u003cstrong\u003e„Wundheilungsphasen“\u003c\/strong\u003e (2012). Außerdem arbeitet sie mit Kunstinstitutionen zusammen, versorgt Kurator*innen immer wieder mit ihren Texten und arbeitet an \u003cstrong\u003eAusstellungskatalogen\u003c\/strong\u003e mit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSeit 2022 ist Jaqueline \u003cstrong\u003efreischaffende Autorin und Künstlerin\u003c\/strong\u003e und geht nur zu gern \u003cstrong\u003einterdisziplinäre Kooperationen im Kunst- und Kulturbereich\u003c\/strong\u003e ein. Sie hat mit \u003cstrong\u003eMusiker*innen\u003c\/strong\u003e wie dem \u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/diesellerie.live\/collections\/schmusechor\" title=\"Schmusechor Merchandising Popmusik T-Shirts – diesellerie.live\"\u003e„Schmusechor“,\u003c\/a\u003e Johnny Falter\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003e„SOVIE“\u003c\/strong\u003e zusammengearbeitet. Ihr breites Schaffensspektrum wird außerdem durch \u003cstrong\u003e(analoge) Fotografie\u003c\/strong\u003e ergänzt – ihre poetischen Bilder begleiten ihre lyrischen Texte auf ganz eindringliche Art und Weise. Ihr erster \u003cstrong\u003eRoman\u003c\/strong\u003e erscheint im Frühjahr 2025 beim \u003cstrong\u003e„Leykam Verlag“.\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eJaqueline Scheiber: \u003cem\u003eÜber die Scham zu Fühlen \u003c\/em\u003e🩷\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eWir haben die Autorin bei einer Lesung aus ihrem \u003cstrong\u003eBuch „ungeschönt“\u003c\/strong\u003e persönlich kennengelernt und freuen uns deswegen umso mehr, dir nun ihre gesammelten \u003cstrong\u003eKolumnentexte „Flüchtige Entfremdung“\u003c\/strong\u003e in der \u003cem\u003e„Sellerie“\u003c\/em\u003e präsentieren zu können!\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"kunstdruck-gerahmt-wolken","title":"Kunstdruck gerahmt „Wolken“","description":"\u003ch2\u003eFotoarbeit der Wiener Künstlerin und Autorin Jaqueline Scheiber. Bad Gastein, 2022.\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eJaqueline Scheiber,\u003c\/strong\u003e geboren 1993 im Burgenland, ist zweisprachig (deutsch-ungarisch) aufgewachsen. Sie studierte Soziale Arbeit in Wien und begann 2010 unter dem Pseudonym \u003cem\u003e„minusgold“,\u003c\/em\u003e später unter ihrem Klarnamen, \u003cstrong\u003eLyrik und Prosa\u003c\/strong\u003e zu veröffentlichen. Als Sozialarbeiterin in den Bereichen Sucht, Psychiatrie und Kinderschutz schreibt sie über \u003cstrong\u003esoziale Ungerechtigkeit und gesellschaftliche Tabus\u003c\/strong\u003e (z.B. \u003cstrong\u003e„Offenheit“,\u003c\/strong\u003e 2020, \u003cstrong\u003e„ungeschönt“,\u003c\/strong\u003e 2023). In ihrer Arbeit verbindet sie soziale und \u003cstrong\u003egesellschaftliche Themen\u003c\/strong\u003e mit Literatur und verarbeitet \u003cstrong\u003epersönliche Themen\u003c\/strong\u003e wie Trennung \u003cstrong\u003e(„RENNEN WARTEN BLEIBEN“,\u003c\/strong\u003e 2022) und psychische Erkrankungen \u003cstrong\u003e(„Wundheilungsphasen“,\u003c\/strong\u003e 2012). Seit 2018 arbeitet sie mit verschiedensten \u003cstrong\u003eKunstinstitutionen\u003c\/strong\u003e und veröffentlicht 2025 ihren \u003cstrong\u003eDebütroman.\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Arbeit „Wolken“ wurde erstmals im Rahmen der \u003cstrong\u003eAusstellung \u003cem\u003e„Vier Frauen und kein Todesfall“\u003c\/em\u003e\u003c\/strong\u003e anlässlich des \u003cstrong\u003eWeltfrauentags 2024\u003c\/strong\u003e in der \u003ca rel=\"noopener\" title=\"kleine galerie Kundmanngasse 30 Wien – diesellerie.live\" href=\"https:\/\/www.kleinegalerie.at\/\" target=\"_blank\"\u003e„kleinen galerie“\u003c\/a\u003e in Wien gezeigt. Bei der Ausstellung waren außerdem Arbeiten der Künstlerinnen \u003cem\u003eLinde Waber, Sarah Mang\u003c\/em\u003e und \u003cem\u003eJulia Bugram\u003c\/em\u003e zu sehen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eAus der Serie „DISTANZVERHÄLTNISSE“ — Fotoarbeiten auf Büttenpapier, entstanden in den Jahren 2018 bis 2024\u003c\/h3\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eWas sind diese sogenannten „intimen Räume“ und wer steckt sie fest? Wo ziehen wir Grenzen und an welcher Stelle bleiben die Türen geschlossen? Welche davon wären dennoch besser einen Spalt offengeblieben? Diese Fragen stelle ich mir schon lange, stetig und in kreisrunden Bewegungen. Diese Fragen stelle ich mir, seit ich begonnen habe, über Dinge zu zeigen und auf einer Fläche zugänglich zu machen, die vermeintlich zu intim und privat sind, um sie mit einem Publikum zu teilen. Was allerdings auch wahr ist: Nur durch einzelne Stimmen und Schilderungen, die eine Scham überwinden, kann es zu einem Austausch kommen. Nur dann erfährt man, dass Mensch mit seinen, aber vor allem ihren Erfahrungen nicht alleine ist. Und viel wichtiger als das: Je mehr geschlossene Räume wir öffnen, desto weniger Machtverhältnisse und daraus resultierende Gewaltstrukturen, bleiben aufrechterhalten. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDabei spielt Scham keine unwesentliche Rolle. Die Scham ist ein tückisches Gefühl, denn sie möchte uns glaubhaft machen, dass unser Erleben ein völlig Unnatürliches oder Abwegiges ist. Dass unser Verhalten etwas an den Tag legt, was sonst keinen anderen Menschen ereilen könnte. Wenn man schambehaftete Situationen genauer betrachtet, wirkt dieser Eindruck absurd. Denn in den meisten Fällen tun wir Dinge, die zutiefst menschlich sind. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eEine fotografische Gegenüberstellung von Augenblicken größtmöglicher Intimität oder Distanz. Der gemeinsame Nenner ist die Strecke dazwischen und das Potential, jedwede Interpretation davon in den Fokus des Diskurs zu stellen. Auch hier gilt: Nur durch die Verständigung über unser Erleben von Intimität, können wir den Missbrauch innerhalb dessen vermindern und wahre, nährende Nähe entstehen lassen.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003ch3\u003eAbmessungen\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eRahmen: 50 × 70 cm\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eMaterial\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eKunstdruck auf Büttenpapier, in Passepartout gerahmt — schwarzer Holzrahmen mit Glas\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003e\u003ca title=\"Jaqueline Scheiber Autorin und Künstlerin – diesellerie.live\" href=\"https:\/\/diesellerie.live\/collections\/jaqueline-scheiber\"\u003eErfahre hier mehr über die Autorin und Künstlerin!\u003c\/a\u003e\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eJaqueline Scheiber lebt und arbeitet in Wien.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003e\n\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e \u003cspan\u003e👉 \u003c\/span\u003eWeiterführende Links\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.kleinegalerie.at\/\" title=\"kleine Galerie Kundmanngasse 30 Wien – diesellerie.live\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003e\u003cstrong\u003e„kleine Galerie“\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003cbr\u003eKundmanngasse 30\u003cbr\u003e1030 Wien\u003c\/p\u003e","brand":"Jaqueline Scheiber","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":49832508391764,"sku":"","price":510.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0156\/0429\/files\/SellerieJaquelineScheiberDistanzverhaltnisseWolken_5e6129bc-1827-4bea-874d-7b75f6b84d1e.jpg?v=1725626910"},{"product_id":"kunstdruck-gerahmt-384-400-km","title":"Kunstdruck gerahmt „384.400 km“","description":"\u003ch2\u003eFotoarbeit der Wiener Künstlerin und Autorin Jaqueline Scheiber. \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eMálaga, 2024.\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eJaqueline Scheiber,\u003c\/strong\u003e geboren 1993 im Burgenland, ist zweisprachig (deutsch-ungarisch) aufgewachsen. Sie studierte Soziale Arbeit in Wien und begann 2010 unter dem Pseudonym \u003cem\u003e„minusgold“,\u003c\/em\u003e später unter ihrem Klarnamen, \u003cstrong\u003eLyrik und Prosa\u003c\/strong\u003e zu veröffentlichen. Als Sozialarbeiterin in den Bereichen Sucht, Psychiatrie und Kinderschutz schreibt sie über \u003cstrong\u003esoziale Ungerechtigkeit und gesellschaftliche Tabus\u003c\/strong\u003e (z.B. \u003cstrong\u003e„Offenheit“,\u003c\/strong\u003e 2020, \u003cstrong\u003e„ungeschönt“,\u003c\/strong\u003e 2023). In ihrer Arbeit verbindet sie soziale und \u003cstrong\u003egesellschaftliche Themen\u003c\/strong\u003e mit Literatur und verarbeitet \u003cstrong\u003epersönliche Themen\u003c\/strong\u003e wie Trennung \u003cstrong\u003e(„RENNEN WARTEN BLEIBEN“,\u003c\/strong\u003e 2022) und psychische Erkrankungen \u003cstrong\u003e(„Wundheilungsphasen“,\u003c\/strong\u003e 2012). 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Bei der Ausstellung waren außerdem Arbeiten der Künstlerinnen \u003cem\u003eLinde Waber, Sarah Mang\u003c\/em\u003e und \u003cem\u003eJulia Bugram\u003c\/em\u003e zu sehen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eAus der Serie „DISTANZVERHÄLTNISSE“ — Fotoarbeiten auf Büttenpapier, entstanden in den Jahren 2018 bis 2024\u003c\/h3\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eWas sind diese sogenannten „intimen Räume“ und wer steckt sie fest? Wo ziehen wir Grenzen und an welcher Stelle bleiben die Türen geschlossen? Welche davon wären dennoch besser einen Spalt offengeblieben? Diese Fragen stelle ich mir schon lange, stetig und in kreisrunden Bewegungen. Diese Fragen stelle ich mir, seit ich begonnen habe, über Dinge zu zeigen und auf einer Fläche zugänglich zu machen, die vermeintlich zu intim und privat sind, um sie mit einem Publikum zu teilen. Was allerdings auch wahr ist: Nur durch einzelne Stimmen und Schilderungen, die eine Scham überwinden, kann es zu einem Austausch kommen. Nur dann erfährt man, dass Mensch mit seinen, aber vor allem ihren Erfahrungen nicht alleine ist. Und viel wichtiger als das: Je mehr geschlossene Räume wir öffnen, desto weniger Machtverhältnisse und daraus resultierende Gewaltstrukturen, bleiben aufrechterhalten. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDabei spielt Scham keine unwesentliche Rolle. Die Scham ist ein tückisches Gefühl, denn sie möchte uns glaubhaft machen, dass unser Erleben ein völlig Unnatürliches oder Abwegiges ist. Dass unser Verhalten etwas an den Tag legt, was sonst keinen anderen Menschen ereilen könnte. Wenn man schambehaftete Situationen genauer betrachtet, wirkt dieser Eindruck absurd. Denn in den meisten Fällen tun wir Dinge, die zutiefst menschlich sind. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eEine fotografische Gegenüberstellung von Augenblicken größtmöglicher Intimität oder Distanz. Der gemeinsame Nenner ist die Strecke dazwischen und das Potential, jedwede Interpretation davon in den Fokus des Diskurs zu stellen. Auch hier gilt: Nur durch die Verständigung über unser Erleben von Intimität, können wir den Missbrauch innerhalb dessen vermindern und wahre, nährende Nähe entstehen lassen.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003ch3\u003eAbmessungen\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eRahmen: 50 × 70 cm\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eMaterial\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eKunstdruck auf Büttenpapier, in Passepartout gerahmt — schwarzer Holzrahmen mit Glas\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003e\u003ca href=\"https:\/\/diesellerie.live\/collections\/jaqueline-scheiber\" title=\"Jaqueline Scheiber Autorin und Künstlerin – diesellerie.live\" data-mce-href=\"https:\/\/diesellerie.live\/collections\/jaqueline-scheiber\"\u003eErfahre hier mehr über die Autorin und Künstlerin!\u003c\/a\u003e\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eJaqueline Scheiber lebt und arbeitet in Wien.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003e\n\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e \u003cspan\u003e👉 \u003c\/span\u003eWeiterführende Links\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca rel=\"noopener\" title=\"kleine Galerie Kundmanngasse 30 Wien – diesellerie.live\" href=\"https:\/\/www.kleinegalerie.at\/\" data-mce-href=\"https:\/\/www.kleinegalerie.at\/\" target=\"_blank\"\u003e\u003cstrong\u003e„kleine Galerie“\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003cbr\u003eKundmanngasse 30\u003cbr\u003e1030 Wien\u003c\/p\u003e","brand":"Jaqueline Scheiber","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":49832747794772,"sku":null,"price":510.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0156\/0429\/files\/SellerieJaquelineScheiberDistanzverhaltnisse384.400km-293272.jpg?v=1725630071"},{"product_id":"kunstdruck-gerahmt-haemostase","title":"Kunstdruck gerahmt „Hämostase“","description":"\u003ch2\u003eFotoarbeit der Wiener Künstlerin und Autorin Jaqueline Scheiber. 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Bei der Ausstellung waren außerdem Arbeiten der Künstlerinnen \u003cem\u003eLinde Waber, Sarah Mang\u003c\/em\u003e und \u003cem\u003eJulia Bugram\u003c\/em\u003e zu sehen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eAus der Serie „DISTANZVERHÄLTNISSE“ — Fotoarbeiten auf Büttenpapier, entstanden in den Jahren 2018 bis 2024\u003c\/h3\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eWas sind diese sogenannten „intimen Räume“ und wer steckt sie fest? Wo ziehen wir Grenzen und an welcher Stelle bleiben die Türen geschlossen? Welche davon wären dennoch besser einen Spalt offengeblieben? Diese Fragen stelle ich mir schon lange, stetig und in kreisrunden Bewegungen. Diese Fragen stelle ich mir, seit ich begonnen habe, über Dinge zu zeigen und auf einer Fläche zugänglich zu machen, die vermeintlich zu intim und privat sind, um sie mit einem Publikum zu teilen. Was allerdings auch wahr ist: Nur durch einzelne Stimmen und Schilderungen, die eine Scham überwinden, kann es zu einem Austausch kommen. Nur dann erfährt man, dass Mensch mit seinen, aber vor allem ihren Erfahrungen nicht alleine ist. Und viel wichtiger als das: Je mehr geschlossene Räume wir öffnen, desto weniger Machtverhältnisse und daraus resultierende Gewaltstrukturen, bleiben aufrechterhalten. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDabei spielt Scham keine unwesentliche Rolle. Die Scham ist ein tückisches Gefühl, denn sie möchte uns glaubhaft machen, dass unser Erleben ein völlig Unnatürliches oder Abwegiges ist. Dass unser Verhalten etwas an den Tag legt, was sonst keinen anderen Menschen ereilen könnte. Wenn man schambehaftete Situationen genauer betrachtet, wirkt dieser Eindruck absurd. Denn in den meisten Fällen tun wir Dinge, die zutiefst menschlich sind. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eEine fotografische Gegenüberstellung von Augenblicken größtmöglicher Intimität oder Distanz. Der gemeinsame Nenner ist die Strecke dazwischen und das Potential, jedwede Interpretation davon in den Fokus des Diskurs zu stellen. Auch hier gilt: Nur durch die Verständigung über unser Erleben von Intimität, können wir den Missbrauch innerhalb dessen vermindern und wahre, nährende Nähe entstehen lassen.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003ch3\u003eAbmessungen\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eRahmen: 50 × 70 cm\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eMaterial\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eKunstdruck auf Büttenpapier, in Passepartout gerahmt — schwarzer Holzrahmen mit Glas\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003e\u003ca href=\"https:\/\/diesellerie.live\/collections\/jaqueline-scheiber\" title=\"Jaqueline Scheiber Autorin und Künstlerin – diesellerie.live\" data-mce-href=\"https:\/\/diesellerie.live\/collections\/jaqueline-scheiber\"\u003eErfahre hier mehr über die Autorin und Künstlerin!\u003c\/a\u003e\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eJaqueline Scheiber lebt und arbeitet in Wien.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003e\n\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e \u003cspan\u003e👉 \u003c\/span\u003eWeiterführende Links\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca rel=\"noopener\" title=\"kleine Galerie Kundmanngasse 30 Wien – diesellerie.live\" href=\"https:\/\/www.kleinegalerie.at\/\" data-mce-href=\"https:\/\/www.kleinegalerie.at\/\" target=\"_blank\"\u003e\u003cstrong\u003e„kleine Galerie“\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003cbr\u003eKundmanngasse 30\u003cbr\u003e1030 Wien\u003c\/p\u003e","brand":"Jaqueline Scheiber","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":49832758542676,"sku":null,"price":510.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0156\/0429\/files\/SellerieJaquelineScheiberDistanzverhaltnisseHamostase-109736.jpg?v=1725630071"},{"product_id":"kunstdruck-gerahmt-mark-und-bein","title":"Kunstdruck gerahmt „Mark und Bein“","description":"\u003ch2\u003eFotoarbeit der Wiener Künstlerin und Autorin Jaqueline Scheiber. \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eBurgschleinitz, 2024.\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eJaqueline Scheiber,\u003c\/strong\u003e geboren 1993 im Burgenland, ist zweisprachig (deutsch-ungarisch) aufgewachsen. Sie studierte Soziale Arbeit in Wien und begann 2010 unter dem Pseudonym \u003cem\u003e„minusgold“,\u003c\/em\u003e später unter ihrem Klarnamen, \u003cstrong\u003eLyrik und Prosa\u003c\/strong\u003e zu veröffentlichen. Als Sozialarbeiterin in den Bereichen Sucht, Psychiatrie und Kinderschutz schreibt sie über \u003cstrong\u003esoziale Ungerechtigkeit und gesellschaftliche Tabus\u003c\/strong\u003e (z.B. \u003cstrong\u003e„Offenheit“,\u003c\/strong\u003e 2020, \u003cstrong\u003e„ungeschönt“,\u003c\/strong\u003e 2023). In ihrer Arbeit verbindet sie soziale und \u003cstrong\u003egesellschaftliche Themen\u003c\/strong\u003e mit Literatur und verarbeitet \u003cstrong\u003epersönliche Themen\u003c\/strong\u003e wie Trennung \u003cstrong\u003e(„RENNEN WARTEN BLEIBEN“,\u003c\/strong\u003e 2022) und psychische Erkrankungen \u003cstrong\u003e(„Wundheilungsphasen“,\u003c\/strong\u003e 2012). Seit 2018 arbeitet sie mit verschiedensten \u003cstrong\u003eKunstinstitutionen\u003c\/strong\u003e und veröffentlicht 2025 ihren \u003cstrong\u003eDebütroman.\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eDie Arbeit „Mark und Bein“ wurde erstmals im Rahmen der \u003cstrong\u003eAusstellung \u003cem\u003e„Vier Frauen und kein Todesfall“\u003c\/em\u003e\u003c\/strong\u003e anlässlich des \u003cstrong\u003eWeltfrauentags 2024\u003c\/strong\u003e in der \u003ca rel=\"noopener\" title=\"kleine galerie Kundmanngasse 30 Wien – diesellerie.live\" href=\"https:\/\/www.kleinegalerie.at\/\" target=\"_blank\"\u003e„kleinen galerie“\u003c\/a\u003e in Wien gezeigt. Bei der Ausstellung waren außerdem Arbeiten der Künstlerinnen \u003cem\u003eLinde Waber, Sarah Mang\u003c\/em\u003e und \u003cem\u003eJulia Bugram\u003c\/em\u003e zu sehen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eAus der Serie „DISTANZVERHÄLTNISSE“ — Fotoarbeiten auf Büttenpapier, entstanden in den Jahren 2018 bis 2024\u003c\/h3\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eWas sind diese sogenannten „intimen Räume“ und wer steckt sie fest? Wo ziehen wir Grenzen und an welcher Stelle bleiben die Türen geschlossen? Welche davon wären dennoch besser einen Spalt offengeblieben? Diese Fragen stelle ich mir schon lange, stetig und in kreisrunden Bewegungen. Diese Fragen stelle ich mir, seit ich begonnen habe, über Dinge zu zeigen und auf einer Fläche zugänglich zu machen, die vermeintlich zu intim und privat sind, um sie mit einem Publikum zu teilen. Was allerdings auch wahr ist: Nur durch einzelne Stimmen und Schilderungen, die eine Scham überwinden, kann es zu einem Austausch kommen. Nur dann erfährt man, dass Mensch mit seinen, aber vor allem ihren Erfahrungen nicht alleine ist. Und viel wichtiger als das: Je mehr geschlossene Räume wir öffnen, desto weniger Machtverhältnisse und daraus resultierende Gewaltstrukturen, bleiben aufrechterhalten. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDabei spielt Scham keine unwesentliche Rolle. Die Scham ist ein tückisches Gefühl, denn sie möchte uns glaubhaft machen, dass unser Erleben ein völlig Unnatürliches oder Abwegiges ist. Dass unser Verhalten etwas an den Tag legt, was sonst keinen anderen Menschen ereilen könnte. Wenn man schambehaftete Situationen genauer betrachtet, wirkt dieser Eindruck absurd. Denn in den meisten Fällen tun wir Dinge, die zutiefst menschlich sind. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eEine fotografische Gegenüberstellung von Augenblicken größtmöglicher Intimität oder Distanz. Der gemeinsame Nenner ist die Strecke dazwischen und das Potential, jedwede Interpretation davon in den Fokus des Diskurs zu stellen. Auch hier gilt: Nur durch die Verständigung über unser Erleben von Intimität, können wir den Missbrauch innerhalb dessen vermindern und wahre, nährende Nähe entstehen lassen.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003ch3\u003eAbmessungen\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eRahmen: 50 × 70 cm\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eMaterial\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eKunstdruck auf Büttenpapier, in Passepartout gerahmt — schwarzer Holzrahmen mit Glas\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003e\u003ca href=\"https:\/\/diesellerie.live\/collections\/jaqueline-scheiber\" title=\"Jaqueline Scheiber Autorin und Künstlerin – diesellerie.live\" data-mce-href=\"https:\/\/diesellerie.live\/collections\/jaqueline-scheiber\"\u003eErfahre hier mehr über die Autorin und Künstlerin!\u003c\/a\u003e\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eJaqueline Scheiber lebt und arbeitet in Wien.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003e\n\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e \u003cspan\u003e👉 \u003c\/span\u003eWeiterführende Links\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca rel=\"noopener\" title=\"kleine Galerie Kundmanngasse 30 Wien – diesellerie.live\" href=\"https:\/\/www.kleinegalerie.at\/\" data-mce-href=\"https:\/\/www.kleinegalerie.at\/\" target=\"_blank\"\u003e\u003cstrong\u003e„kleine Galerie“\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003cbr\u003eKundmanngasse 30\u003cbr\u003e1030 Wien\u003c\/p\u003e","brand":"Jaqueline Scheiber","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":49832761917780,"sku":null,"price":510.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0156\/0429\/files\/SellerieJaquelineScheiberDistanzverhaltnisseMarkundBein-610473.jpg?v=1725630070"},{"product_id":"kunstdruck-gerahmt-me-reading-your-diary","title":"Kunstdruck gerahmt „Me reading your diary“","description":"\u003ch2\u003eFotoarbeit der Wiener Künstlerin und Autorin Jaqueline Scheiber. 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Was allerdings auch wahr ist: Nur durch einzelne Stimmen und Schilderungen, die eine Scham überwinden, kann es zu einem Austausch kommen. Nur dann erfährt man, dass Mensch mit seinen, aber vor allem ihren Erfahrungen nicht alleine ist. Und viel wichtiger als das: Je mehr geschlossene Räume wir öffnen, desto weniger Machtverhältnisse und daraus resultierende Gewaltstrukturen, bleiben aufrechterhalten. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDabei spielt Scham keine unwesentliche Rolle. Die Scham ist ein tückisches Gefühl, denn sie möchte uns glaubhaft machen, dass unser Erleben ein völlig Unnatürliches oder Abwegiges ist. Dass unser Verhalten etwas an den Tag legt, was sonst keinen anderen Menschen ereilen könnte. Wenn man schambehaftete Situationen genauer betrachtet, wirkt dieser Eindruck absurd. 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Was allerdings auch wahr ist: Nur durch einzelne Stimmen und Schilderungen, die eine Scham überwinden, kann es zu einem Austausch kommen. Nur dann erfährt man, dass Mensch mit seinen, aber vor allem ihren Erfahrungen nicht alleine ist. Und viel wichtiger als das: Je mehr geschlossene Räume wir öffnen, desto weniger Machtverhältnisse und daraus resultierende Gewaltstrukturen, bleiben aufrechterhalten. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDabei spielt Scham keine unwesentliche Rolle. Die Scham ist ein tückisches Gefühl, denn sie möchte uns glaubhaft machen, dass unser Erleben ein völlig Unnatürliches oder Abwegiges ist. Dass unser Verhalten etwas an den Tag legt, was sonst keinen anderen Menschen ereilen könnte. Wenn man schambehaftete Situationen genauer betrachtet, wirkt dieser Eindruck absurd. Denn in den meisten Fällen tun wir Dinge, die zutiefst menschlich sind. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eEine fotografische Gegenüberstellung von Augenblicken größtmöglicher Intimität oder Distanz. Der gemeinsame Nenner ist die Strecke dazwischen und das Potential, jedwede Interpretation davon in den Fokus des Diskurs zu stellen. Auch hier gilt: Nur durch die Verständigung über unser Erleben von Intimität, können wir den Missbrauch innerhalb dessen vermindern und wahre, nährende Nähe entstehen lassen.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003ch3\u003eAbmessungen\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eRahmen: 40 × 50 cm\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eMaterial\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eKunstdruck auf Büttenpapier, in Passepartout gerahmt — schwarzer Holzrahmen mit Glas\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003e\u003ca title=\"Jaqueline Scheiber Autorin und Künstlerin – diesellerie.live\" href=\"https:\/\/diesellerie.live\/collections\/jaqueline-scheiber\"\u003eErfahre hier mehr über die Autorin und Künstlerin!\u003c\/a\u003e\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eJaqueline Scheiber lebt und arbeitet in Wien.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003e\n\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e \u003cspan\u003e👉 \u003c\/span\u003eWeiterführende Links\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.kleinegalerie.at\/\" title=\"kleine Galerie Kundmanngasse 30 Wien – diesellerie.live\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003e\u003cstrong\u003e„kleine Galerie“\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003cbr\u003eKundmanngasse 30\u003cbr\u003e1030 Wien\u003c\/p\u003e","brand":"Jaqueline Scheiber","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":49833122365780,"sku":null,"price":270.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0156\/0429\/files\/SellerieJaquelineScheiberDistanzverhaltnisseCrescendo-169929.jpg?v=1725630070"},{"product_id":"kunstdruck-gerahmt-gewichtsschwankungen","title":"Kunstdruck gerahmt „Gewichtsschwankungen“","description":"\u003ch2\u003eFotoarbeit der Wiener Künstlerin und Autorin Jaqueline Scheiber. Malága, 2024.\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eJaqueline Scheiber,\u003c\/strong\u003e geboren 1993 im Burgenland, ist zweisprachig (deutsch-ungarisch) aufgewachsen. Sie studierte Soziale Arbeit in Wien und begann 2010 unter dem Pseudonym \u003cem\u003e„minusgold“,\u003c\/em\u003e später unter ihrem Klarnamen, \u003cstrong\u003eLyrik und Prosa\u003c\/strong\u003e zu veröffentlichen. Als Sozialarbeiterin in den Bereichen Sucht, Psychiatrie und Kinderschutz schreibt sie über \u003cstrong\u003esoziale Ungerechtigkeit und gesellschaftliche Tabus\u003c\/strong\u003e (z.B. \u003cstrong\u003e„Offenheit“,\u003c\/strong\u003e 2020, \u003cstrong\u003e„ungeschönt“,\u003c\/strong\u003e 2023). In ihrer Arbeit verbindet sie soziale und \u003cstrong\u003egesellschaftliche Themen\u003c\/strong\u003e mit Literatur und verarbeitet \u003cstrong\u003epersönliche Themen\u003c\/strong\u003e wie Trennung \u003cstrong\u003e(„RENNEN WARTEN BLEIBEN“,\u003c\/strong\u003e 2022) und psychische Erkrankungen \u003cstrong\u003e(„Wundheilungsphasen“,\u003c\/strong\u003e 2012). Seit 2018 arbeitet sie mit verschiedensten \u003cstrong\u003eKunstinstitutionen\u003c\/strong\u003e und veröffentlicht 2025 ihren \u003cstrong\u003eDebütroman.\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Arbeit „Gewichtsschwankungen“ wurde erstmals im Rahmen der \u003cstrong\u003eAusstellung \u003cem\u003e„Vier Frauen und kein Todesfall“\u003c\/em\u003e\u003c\/strong\u003e anlässlich des \u003cstrong\u003eWeltfrauentags 2024\u003c\/strong\u003e in der \u003ca rel=\"noopener\" title=\"kleine galerie Kundmanngasse 30 Wien – diesellerie.live\" href=\"https:\/\/www.kleinegalerie.at\/\" target=\"_blank\"\u003e„kleinen galerie“\u003c\/a\u003e in Wien gezeigt. Bei der Ausstellung waren außerdem Arbeiten der Künstlerinnen \u003cem\u003eLinde Waber, Sarah Mang\u003c\/em\u003e und \u003cem\u003eJulia Bugram\u003c\/em\u003e zu sehen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eAus der Serie „DISTANZVERHÄLTNISSE“ — Fotoarbeiten auf Büttenpapier, entstanden in den Jahren 2018 bis 2024\u003c\/h3\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eWas sind diese sogenannten „intimen Räume“ und wer steckt sie fest? Wo ziehen wir Grenzen und an welcher Stelle bleiben die Türen geschlossen? Welche davon wären dennoch besser einen Spalt offengeblieben? Diese Fragen stelle ich mir schon lange, stetig und in kreisrunden Bewegungen. Diese Fragen stelle ich mir, seit ich begonnen habe, über Dinge zu zeigen und auf einer Fläche zugänglich zu machen, die vermeintlich zu intim und privat sind, um sie mit einem Publikum zu teilen. Was allerdings auch wahr ist: Nur durch einzelne Stimmen und Schilderungen, die eine Scham überwinden, kann es zu einem Austausch kommen. Nur dann erfährt man, dass Mensch mit seinen, aber vor allem ihren Erfahrungen nicht alleine ist. Und viel wichtiger als das: Je mehr geschlossene Räume wir öffnen, desto weniger Machtverhältnisse und daraus resultierende Gewaltstrukturen, bleiben aufrechterhalten. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDabei spielt Scham keine unwesentliche Rolle. Die Scham ist ein tückisches Gefühl, denn sie möchte uns glaubhaft machen, dass unser Erleben ein völlig Unnatürliches oder Abwegiges ist. Dass unser Verhalten etwas an den Tag legt, was sonst keinen anderen Menschen ereilen könnte. Wenn man schambehaftete Situationen genauer betrachtet, wirkt dieser Eindruck absurd. Denn in den meisten Fällen tun wir Dinge, die zutiefst menschlich sind. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eEine fotografische Gegenüberstellung von Augenblicken größtmöglicher Intimität oder Distanz. Der gemeinsame Nenner ist die Strecke dazwischen und das Potential, jedwede Interpretation davon in den Fokus des Diskurs zu stellen. Auch hier gilt: Nur durch die Verständigung über unser Erleben von Intimität, können wir den Missbrauch innerhalb dessen vermindern und wahre, nährende Nähe entstehen lassen.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003ch3\u003eAbmessungen\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eRahmen: 40 × 50 cm\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eMaterial\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eKunstdruck auf Büttenpapier, in Passepartout gerahmt — schwarzer Holzrahmen mit Glas\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003e\u003ca title=\"Jaqueline Scheiber Autorin und Künstlerin – diesellerie.live\" href=\"https:\/\/diesellerie.live\/collections\/jaqueline-scheiber\"\u003eErfahre hier mehr über die Autorin und Künstlerin!\u003c\/a\u003e\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eJaqueline Scheiber lebt und arbeitet in Wien.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003e\n\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e \u003cspan\u003e👉 \u003c\/span\u003eWeiterführende Links\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.kleinegalerie.at\/\" title=\"kleine Galerie Kundmanngasse 30 Wien – diesellerie.live\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003e\u003cstrong\u003e„kleine Galerie“\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003cbr\u003eKundmanngasse 30\u003cbr\u003e1030 Wien\u003c\/p\u003e","brand":"Jaqueline Scheiber","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":49833136161108,"sku":null,"price":270.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0156\/0429\/files\/SellerieJaquelineScheiberDistanzverhaltnisseGewichtsschwankungen-300811.jpg?v=1725630071"},{"product_id":"schwimmen-schweben","title":"Essay „Schwimmen\/Schweben“ von Jaqueline Scheiber","description":"\u003ch2\u003e\n\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e \u003cspan\u003eEin glasklarer Essay über den Mut, Neues zu wagen und die befreiende Kraft des Schwimmens.\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eJaqueline Scheiber hat jegliche sportliche Disziplin lange gemieden. Zu groß war die Unsicherheit, zu fremd die Codes. Doch eines Tages fasst sie allen Mut zusammen und taucht sprichwörtlich ein in eine neue Welt. Sie entdeckt das Schwimmen für sich und mit jedem Zug fühlt sie sich leichter, mit jeder Bahn wächst die innere Ruhe. In ihrem Essay erkundet die Bestseller-Autorin, was Schwimmen in uns \u003c\/span\u003e\u003cspan\u003eauslösen kann. Durch ihre Urgroßmutter, die nie schwimmen lernen durfte und ihre Mutter, die für Ungarns Schwimmteam in internationalen Wettbewerben antrat, erkennt sie die politische Dimension des Schwimmens. Dieser Essay ist eine Liebeserklärung an das Strömende in uns, an die Möglichkeit, immer neue Wege zu finden und beweglich zu bleiben in unserem Alltag und unseren Gedanken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eGestaltung von unserem „Sellerie Studio“\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eDas Buchdesign von „Schwimmen\/Schweben“ stammt – wie auch Jaquelines \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eDebütroman „Dreimeterdreißig“\u003cem\u003e – \u003c\/em\u003eaus unserem \u003cem\u003eSellerie Studio.\u003c\/em\u003e Von der \u003cem\u003eTypografie \u003c\/em\u003ebis zum \u003cem\u003eGesamtlayout\u003c\/em\u003e haben wir die visuelle Sprache mitentwickelt. \u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eInfos\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eAbmessungen: 12,5 \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cspan\u003e×\u003c\/span\u003e 20,5 cm\u003cem\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/em\u003e144 Seiten\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cspan\u003eHardcover mit Lesebändchen und Farbschnitt (1. 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